Espressomaschine A2: Bazzar A2 Edition & die besten Alternativen im Vergleich

Espressomaschinen stehen bei Kaffeegenießern hoch im Kurs. Neben einer guten Verarbeitung spielen hier insbesondere die Handhabung, der Grad der Mahlung der Kaffeebohnen und natürlich auch die Kaffeesorte selbst eine große Rolle. Neben den Vollautomaten gibt es hier die sogenannten Siebträgermaschinen, da sich hier das Kaffeepulver in einer Art Sieb befindet, durch welches das Wasser gedrückt wird. Jeder Kaffeekenner wird den Unterschied einer hochwertigen Espressomaschine im Vergleich mit den vielen preiswerten Modellen auch am Geschmack erkennen. So sollten die wasserführenden Teile einer hochwertigen Espressomaschine überwiegend aus Kupfer oder Messing gefertigt sein. Die Wasserpumpe muss dabei beständig einen konstanten Druck aufweisen können. Ein besonderes Augenmerk sollte man beim Kauf auch auf das Brühwerk legen. Dieses muss nicht nur einer hohen thermischen Belastung standhalten, sonder auch gleichzeitig in der Lage sein, den Druck auf das Kaffeemehl gleichmäßig zu verteilen.

Bei der Espressomaschine Bazzar A2 Edition handelt es sich um ein wahres Schmuckstück. Das edle Metalldesign und die hochwertige Verarbeitung sprechen für sich. Die Bazzar A2 besitzt einen Messingboiler, der nicht nur gegen Kalkansatz weniger anfällig ist, sondern auch eine ausgewogene Temperatur erreicht. Besonderes Herausstellungsmerkmal ist das mittig angeordnete Manometer und die edlen Kippschalter. Der Kaffee beziehungsweise Espresso wird mit dieser Maschine wirklich heiß serviert. Die Pumpe hat eine Leistung von ungefähr 14 bar. Für den Hausgebrauch ist die Leistung vollkommen ausreichend. Bei guter Pflege garantiert der Hersteller Isomac eine lange Lebensdauer. Der Preis dieser Espressomaschine liegt momentan bei ungefähr 490 Euro. Eine Anschaffung, die sich für ambitionierte Kaffeetrinker durchaus lohnt.

In einem vergleichbaren Design wird die La Pavoni Europiccola-Lusso Espressomaschine für knapp 440 Euro angeboten. Hierbei handelt es sich jedoch um eine manuelle Maschine aus Edelstahl mit Kunststoffgriffen und Kunststoffabtropfschale. Im Gegensatz zur Bazzar A2 wird der Pumpdruck nicht automatisch erzeugt, sondern manuell über einen Hebel. Experten sind der Ansicht, dass hierdurch das Wasser mit viel mehr Gefühl durch das Kaffepulver gedrückt werden kann. Ein Dampfrohr zum Aufschäumen von Milch ist in dieser Version ebenfalls enthalten. Hierbei muss die Maschine die Milch jedoch aus einem separaten Gefäß ansaugen. Die Brühleistung ist für zwei Tassen ausgelegt.

Eine weitere Siebträgermaschine ist die Isomac Zaffiro für ungefähr 850 Euro. Sie besitzt einen Kupferkessel, ein Druck-Manometer und ergonomisch angeordnete Kipphebel. Sie ähnelt sehr stark der Bazzar A2. Der professionelle Brühkopf Faema 61 soll für einen besonders schmackhaften Espresso sorgen. Letztlich entscheidet neben dem Geschmack aber auch der Preis, den man bereit ist, für eine hochwertige Espressomaschine auszugeben.